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Morgenstern, Ines: Konzept und Qualität in der ...
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Erscheinungsdatum: 22.01.2004, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Konzept und Qualität in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, Titelzusatz: Ein Modellprojekt aus Thüringen, Autor: Morgenstern, Ines // Mannheim-Runkel, Monika // Claudia, Michelfeit // Schmidt-Hood, Gerlinde, Verlag: Books on Demand // BoD - Books on Demand, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Jugendarbeit // Sozialarbeit // Kind // Entwicklung // Förderung // Thüringen // Geschichte // Politik // Gesellschaft // Wirtschaft, Rubrik: Erziehung // Bildung, Sonstiges, Seiten: 190, Informationen: Paperback, Gewicht: 465 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.02.2020
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1.Kreuzgangkonzert 2020: Ludwigsburger Blechblä...
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Programm: folgt1984 gründete sich »Das Ludwigsburger BlechbläserQuintett.« aus Studenten und angehenden Orchestermusikern der Musikhochschulen Stuttgart und Mannheim. Die Konzeption war, Blechbläserkammermusik auf hohem Niveau in Konzertsälen, Schlössern, im Freien, in Kirchen und Schulen und bei anderen möglichen Gelegenheiten bekannt zu machen. Dabei sollten auch unkonventionelle Programme, Arrangements und Auftrittsformen- vor allem auch in Zusammenarbeit mit anderen Künstlern und Gruppen entwickelt werden. Dies ist dem Quintett, wie die zahlreichen nationalen und internationalen Kritiken dokumentieren, gelungen. Konzerte und Reisen führten die Musiker durch die gesamte BRD, in die damalige DDR, nach Italien, Frankreich, Israel, Saudi-Arabien, Österreich, Russland, Kroatien, Hongkong, in die USA, Italien. Tschechien, Portugal und nach Namibia. Über 1200 Auftritte hat das Ensemble in seinem über zwanzigjährigen Bestehen gestaltet und ist dabei seiner ursprünglichen Konzeption treu geblieben, obwohl in der Zwischenzeit alle Musiker in anerkannten Positionen des Musiklebens stehen.Einladungen zu renommierten Musik-Festivals, fünfzehn eigene CD-Einspielungen, Fernsehauftritte und diverse Rundfunksendungen u.a. im ZDF, der ARD, im Hessischen Rundfunk, DeutschlandRadio und dem SWR unterstreichen den überregionalen Namen, den das Quintett sich erspielt hat. Im 20.Jubiläumsjahr 2004 führte das LBQ Konzertreisen u.a. in die USA und nach Indien durch und mit ?...auf Flügeln des Gesangs...? stand eine weitere CD-Einspielung auf dem Programm. 2005 unternahm das LBQ eine viertägige Konzertreise nach Tschechien und trat im September im Rahmen des intern. Festivals ?Via Claudia Aurelia? mit Konzerten in Verona und im Markusdom in Venedig auf. Drei weitere CD-Projekte wurden im Jahr 2006 abgeschlossen, darunter eine weitere Ersteinspielung mit Mussorgskys ?Bilder einer Ausstellung?, die Märchenvertonung ?Hänsel und Gretel? nach Humperdinck und eine neue Aufnahme ?Die schönsten deutschen Volkslieder? mit dem ?MontanaraChor?. Nach Konzertreisen nach Tschechien, Nord-Italien und Portugal beging das LBQ 2009 sein fünfundzwanzigjähriges Bestehen mit einer Reihe von Festkonzerten.Als musikalische Delegation Ludwigsburgs reiste das LBQ 2010 nach Wales und brachte im süddeutschen Raum die ?Bilder einer Ausstellung? auf Konzertreise. Im Jahr 2014 feierte das Quintett sein 30ig-jähriges Bestehen u.a. mit zwei Festkonzerten im Rahmen der Ludwigsburger Schlossfestspiele. Zudem spielte das Quintett in erweiterter Besetzung und prominenten Kollegen diverse Silvester- und Neujahrskonzerte zum Jahreswechsel. In 2015 ist das LBQ Bestandteil des offiziellen Trailers zum SWR4-Wettbewerb Blechduell. Zwei neue CD-Titel wurden in 2017 gemeinsam mit dem Uli Gutscher Trio für eine Benefiz-CD produziert und das Ensemble folgt einer Einladung zu einer Konzertreise in die Toskana.Uli Gutscher, vielseitiger Musiker, Posaunist und Pianist, studierte Schulmusik an der Musikhochschule Stuttgart und ist dort seit 1983 als Dozent tätig.Leiter des Studiengangs Verbreiterungsfach Jazz/Pop für Schulmusiker und Dozent für Jazz-Posaune, Harmonielehre, Ensembleleitung und Jazz-Piano. Leiter der Jazzcrew der Musikhochschule.Spielte in zahlreichen Bands unterschiedlicher Stilrichtungen, u.a. SDR-Bigband unter Erwin Lehn, Bobby Burgess World of Trombones, Charly Antolini´s Jazzpower, RE, Südpool-Orchestra, Tribute to Art Blakey, Jazz@large-Orchestra, ...Mitwirkung bei zahlreichen Schallplatten- und CD-Produktionen.Eigene Projekte sind:Uli Gutscher Quartett / Quintett, DUO-Conceptions mit Werner Acker an der Gitarre, Spiritual Jazz mit Tilman Jäger am Flügel, Uli Gutscher Trio, Bach, Brass & Jazz, Trompetissimo (Uli Gutscher Trio & Ludwigsburger Trompetenensemble), ...

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.02.2020
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Fälle aus der Rechtsgeschichte
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Die Geschichte des Rechts ist vor allem auch eine Geschichte des Rechtsstreits. Renommierte Rechtshistoriker aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Argentinien präsentieren 18 authentische Fälle aus der europäischen Rechtsgeschichte. Der zeitliche Bogen reicht vom spätrepublikanischen Rom bis zum fin de siècle des 19. Jahrhunderts. Sie stellen die zugrunde liegenden Sachverhalte vor, ordnen sie geschichtlich ein und unterziehen die Texte einer ausführlichen Exegese. Zahlreiche zeitgenössische Abbildungen veranschaulichen die Materie.- Zur sog. causa Curiana (90 v. Chr.)- Der "Prozess der Iusta" (70 n. Chr.)- Ein Rechtsstreit aus dem römischen Ägypten (186 n. Chr.)- Julian und die Entdeckung des dinglichen Vertrages- Das Schwein im Wolfsmaul- Der lotharische Ehestreit (8. Jh.)- Der Prozess gegen Heinrich den Löwen (1178/1180)- Artur von Bretagne in Azos Dreizehnter Quaestio (1200)- Ein Florentiner Fall aus dem 14. Jahrhundert- Haftung für Gesellschaftsschulden (1486)- Fallstudie zur spätmittelalterlichen Gerichtsbarkeit (1427)- Eid und Glauben in einem Zürcher Prozess (1526-1527)- Kirche und Staat, Recht und Macht in der Frühen Neuzeit (1545)- Ein Hexenprozess (1589)- Der Müller-Arnold-Prozess (1773-79)- Der Frankfurter/Kölner Telegrafenfall (1856)- Die Rechte des nichtehelichen Kindes im 19. Jahrhundert (1885)- Der Stromklau vor dem Reichsgericht (1895).Neben den drei namensgebenden Autoren, Prof. Dr. Ulrich Falk, Universität Mannheim, Prof. Dr. Mathias Schmoeckel, Universität Bonn, und Prof. Dr. Michele Luminati, Universität Luzern, wirken folgende Autoren an dem Werk mit:- Dr. Anja Amend, Universität Frankfurt a. M.- Prof. Dr. Albrecht Cordes, Universität Frankfurt a. M.- Prof. Dr. Thomas Duve, Universität Buenos Aires- Prof. Dr. Thomas Finkenauer, Universität Tübingen- Prof. Dr. Hans-Peter Haferkamp, Universität Köln- Prof. Dr. Verena Halbwachs, Universität Wien- Prof. Dr. Hans-Georg Hermann, Universität München- Prof. Dr. Wolfgang Kaiser, Universität Freiburg- PD Dr. Bernd Kannowski, Universität Frankfurt a.M.- Dr. Claudia Kreuzsaler, München- Dr. Susanne Lepsius, Frankfurt a.M.- Prof. Dr. Franz-Stefan Meissel, Universität Wien- Prof. Dr. Peter Oestmann, Universität Münster- Prof. Dr. Tilman Repgen, Universität Hamburg- Prof. Dr. Andreas Thier, Universität ZürichFür Studierende der Rechts- und Geschichtswissenschaften und der Theologie.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Bioanalytik
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Das bewährte Standardwerk Bioanalytik beschreibt und erläutert alle analytischen Methoden, die heute in der Biochemie und Molekularbiologie eingesetzt werden - in fünf grossen Abschnitten: I. Proteinanalytik (mit den Grundlagen instrumentalanalytischer Methoden wie Chromatographie, Elektrophorese und Massenspektrometrie), II. 3D-Strukturaufklärung (z. B. NMR, Röntgenstrukturanalyse und Elektronenmikroskopie), III. Spezielle Stoffgruppen (z. B. synthetische Peptide, Kohlenhydrate und Lipide), IV. Nucleinsäureanalytik (z. B. PCR, Protein-DNA-Wechselwirkungen, Sequenzierung), V. Systematische Funktionsanalytik (z.B. Sequenzdatenanalyse, Chemische Biologie, Proteom-, Metabolom- und Toponomanalyse, Interaktionsanalysen und Systembiologie). Das vielgelobte Buch …  Schlicht und einfach das Standardwerk der modernen Bioanalytik …. Besonders gelungen: der Schwerpunkt Funktionsanalytik. Prof. Dr. Carsten Hopf, Hochschule Mannheim  Didaktisch super. Jun. Prof. Dr.-Ing. Claudia Fecher-Trost, Universität Kaiserslautern Pflichtlektüre für jeden Molekularbiologiestudenten. Prof. Dr. Hans Stahl, Universität des Saarlandes, Homburg In seinem Umfang einzigartig, komplette Methodenübersicht, topaktuell. Prof. Dr. Peter Fischer, Technische Fachhochschule Berlin Biochemisch. Praktisch. Gut.  Prof. Dr. Robert Feil, Universität Tübingen Ein beeindruckendes Methodenbuch für alle biologischen Wissenschaftsbereiche. Lebensmittel- & Biotechnologie Kann vorbehaltlos für einen weiten Kreis interessierter Leser (vom Studenten bis zum Lernenden, vom Forschenden bis zum Industrieanwender) sehr empfohlen werden. Angewandte Chemie Beim Lesen ergeben sich fast zwangsläufig neue Denkansätze für die eigene Arbeit. Nachrichten aus der Chemie Ein Lehrbuch, das ... im deutschsprachigen Raum seinesgleichen sucht. Ernährungsforschung ... liegt nun in der dritten, aktualisierten und erweiterten Neuauflage vor: Das komplett überarbeitete Werk enthält drei gänzlich neue Kapitel – Mikrokalorimetrie, Biosensorik, Chemische Biologie – sowie einen zusätzlichen Anhang zur Biologischen Sicherheit. Es berücksichtigt zahlreiche methodische Weiterentwicklungen und greift auch hochaktuelle Trends in der Forschung auf. Grosser Wert wurde auf eine kritische, praxisbezogene Darstellung der Methoden und auf eine Vernetzung der verschiedenen Kapitel untereinander gelegt. Damit wird die Neuauflage dieses kompetenten und informationsreichen Lehr- und Handbuches wieder all jenen, die sich in der Vielfalt der biologisch-chemischen Labormethoden zurechtfinden müssen, als zuverlässiger Wegweiser dienen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Das Berliner Theaterkostüm der Ära Iffland
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Der 1759 in Hannover geborene August Wilhelm Iffland begann seine theatralische Laufbahn 1777 am Gothaer Hoftheater, einem der ältesten barocken Kulissentheater Deutschlands, das von Conrad Ekhof geleitet wurde. 1782 spielte er in Mannheim als erster die Rolle des Franz Moor in Schillers Erstlingswerk 'Die Räuber'. Von 1796 bis 1814 war Iffland Direktor des Berliner Nationaltheaters, das unter seiner Leitung zu einem Mittelpunkt der Berliner Stadtkultur wurde. Von den seit 1802 erschienenen 175 Radierungen der 'Kostüme auf dem Königlichen National-Theater in Berlin' werden in dem Band 80 auf Farbtafeln reproduziert. Sie bilden eine Suite von Darstellungen, die uns die Inszenierungen des Iffland-Theaters nahe bringt. Sie visualisieren Ifflands Schauspiel- und Kostümkunst sowie das Repertoire, das sich sowohl an ein literarisch gebildetes als auch an ein Vergnügen und Unterhaltung suchendes Publikum wandte. Die handkolorierten Kostümfigurinen sind Teil der Selbstinszenierung des Bildungsbürgers im Berliner Nationaltheater. Die Beiträge von Jens Bisky, Klaus Gerlach, Uta Motschmann, Claudia Sedlarz, René Sternke und Conrad Wiedemann gehen von den Bildern der über 60 Inszenierungen aus und würdigen Ifflands Schaffen als Schauspieler, Bühnenautor und Intendant. Sie wollen der Forschung, die Iffland bisher meist nur zur Illustration einer literarischen Anthropologie benutzt, neue Impulse geben.

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Stand: 28.02.2020
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Jahrbuch des Pflegekinderwesens (4.)
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„Rückkehr oder Verbleib“ eines Pflegekindes wurden 1991 nach langer Diskussion unter breiter Beteiligung der Fachöffentlichkeit im Sozialgesetzbuch VIII (KJHG) neu geregelt. 37 Abs. 1 Satz 2 sieht die Rückkehr eines Pflegekindes in seine leibliche Familie immer dann – und nur dann – vor, wenn „durch Beratung und Unterstützung (.) die Erziehungsbedingungen in der Herkunftsfamilie innerhalb eines im Hinblick auf die Entwicklung des Kindes oder Jugendlichen vertretbaren Zeitraumes so weit verbessert werden (können), dass sie das Kind oder den Jugendlichen wieder selbst erziehen kann“. Die hier vorgesehene, gut ausbalancierte Abwägung mit vorrangiger Beachtung der Perspektive des Kindes, stösst in der Praxis auf Schwierigkeiten. Insbesondere unzureichende Aus- und Fortbildung in Bezug auf elementare kindliche Entwicklungsbedingungen, lassen vielfach das Kindeswohl hinter ideologischen Tendenzen und politischen Rücksichten verschwinden – mit dramatischen Folgen für jedes einzelne betroffene Kind, aber auch für die beteiligten Familien. In der jüngsten Zeit haben Einzelfälle Behörden und Gerichte bis hin zum Bundesverfassungsgericht und zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte über Jahre beschäftigt und grosse Medienaufmerksamkeit gefunden. Von anderen, durchaus vergleichbaren Fällen, erfährt die Öffentlichkeit dagegen nichts. Familiengerichte und Jugendämter treffen sehr unterschiedliche Entscheidungen. Verlässliche Daten über geglückte oder misslungene Rückführungen und ihre Rahmenbedingungen sind nicht verfügbar. Fallzahlen, Umstände, Motive und Folgen bleiben weitgehend im Dunkeln. Es fehlt an fachöffentlicher Information und Diskussion, die zu einer verlässlichen, erfahrungsgestützten Orientierung führen könnten. Wie notwendig Erfahrungsaustausch und wissenschaftlich fundierte Diskussionen sind, ist nicht nur bei genauer Betrachtung der bekannt gewordenen höchstrichterlich entschiedenen Fälle schnell erkennbar, sondern wird auch vonseiten gut informierter Behörden und Verbände mit wachsendem Nachdruck gefordert. Die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes möchte Impulse setzen, dass diese Diskussion in Gang kommt. Deshalb haben wir sowohl unseren am 3. April 2006 in Mannheim veranstalteten 17. Tag des Kindeswohls als auch dieses 4. Jahrbuch des Pflegekinderwesens unter das Thema „Verbleib oder Rückkehr?! – Perspektiven für Pflegekinder aus psychologischer und rechtlicher Sicht“ gestellt. Die hier veröffentlichten Aufsätze von Ludwig Salgo, Claudia Marquardt, Arnim Westermann, Helga Mikuszeit und Heinzjürgen Ertmer entsprechen den auf dieser Tagung gehaltenen Vorträgen. Frau Prof. Dr. Marie-Luise Kluck konnte ihr auf dem 17. Tag des Kindeswohls gehaltenes Referat „Verbleib oder Rückkehr?! – aus psychologischer Sicht“ aus persönlichen Gründen nicht bis zum Redaktionsschluss vorlegen. Wir hoffen, diesen Vortrag zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen zu können. Anstelle dessen finden Sie – mit freundlicher Genehmigung des Autors und des Juventa Verlages – einen Nachdruck des in der „Zeitschrift für Sozialpädagogik“ erschienenen Aufsatzes „Die Pflegefamilie: eine sichere Basis?“ von Prof. Dr. Roland Schleiffer. Des Weiteren ist ein Zwischenbericht über eine empirische Untersuchung zum Thema „gelingende und misslingende Rückführungen“ von Christoph Malter und Birgit Nabert nachzulesen, Ricarda Wilhelm stellt „zivilrechtliche und strafrechtliche Folgen bei einer gescheiterten Rückführung“ vor und in Pflegekindschaftssachen involvierte und engagierte RechtsanwältInnen haben solche gerichtlichen Entscheidungen zu 1632 Abs. 4 zusammengetragen, die sich ausdrücklich mit der Bedeutung der in der Pflegefamilie gewachsenen Bindungen für das Kindeswohl auseinandersetzen.

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Stand: 28.02.2020
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Insolvenzordnung
284,00 CHF *
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Die Ausführungen geben einen Eindruck von der für einen Handkommentar ungewöhnlichen Tiefe und Ausführlichkeit der Kommentierung. Man findet zu den Problemen nicht nur die einschlägige Rechtsprechung und wichtige Literatur, sondern zentrale Fragen werden aufbereitet. Das hilft dem Leser, eine Fragestellung in den richtigen Kontext zu stellen und weiterführende Überlegungen anzustellen. In diesem Sinne ist der Kommentar ein sehr nützlicher Begleiter bei der täglichen Arbeit auf dem Gebiet des Insolvenzrechts. Prof. Dr. Wolfgang Lüke in: WM 32/2019 Der HK-InsO ist handlich, dennoch umfassend und aktuell. Er gehört zu Recht zum Kreis der meist zitierten Kommentare zum Insolvenzrecht. Der Deutsche Rechtspfleger 10/2018 Insgesamt ist der Heidelberger Kommentar in seiner Neuauflage daher wieder ein wertvoller Begleiter aller Insolvenzrechtler, Rechtsanwälte, Richter und Berater, die sich primär oder auch nur in Einzelfragen mit dem Insolvenzrecht beschäftigen. RAin Dr. Claudia R. Cymutta, Mannheim, in: NZI 17/2018 Er hat sich als ein handhabbarer, kompakter, an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis operierender Kommentar etabliert; auch die Neuauflage hat diese starke Position behauptet. Prof. Dr. Wolfhard Kohte in: Verbraucher und Recht 8/2017 Ein Kommentar, der gerade für Insolvenzsachbearbeiter zugriffssichere, kompetent erläuterte Lösungen bietet. 'Full-Service' in einem Band. RiAG Frank Frind, Hamburg, in: InsbürO 6/2018 Das Fazit ist einfach: Der Griff zum Heidelberger Kommentar zur Insolvenzordnung lohnt sich allemal. Professor Dr. Curt Wolfgang Hergenröder in: fachbuchjournal 2/2017 Die kritisch konstruktive und wissenschaftlich vertiefte Auseinandersetzung mit tragenden Fragen der Insolvenzpraxis ... bilden daher auch den unverkennbaren Anker des Gesamtwerks und machen seinen besonderen Wert aus. ... kann man den neuen Herausgebern und Autoren nur bescheinigen, dass es ihnen in überzeugender Weise nicht nur gelungen ist, in die hinterlassenen grossen Fussstapfen der 'Ur-Herausgeber' zu treten, sondern dass sie gemeinsam mit der 8. Auflage ein Werk von unschätzbarem Wert für Wissenschaft und Praxis geschaffen haben. RA Prof. Dr. Hans Haarmeyer in: ZInsO Zeitschrift für das gesamte Insolvenzrecht 23/2016 Insgesamt hat das handverlesene Autorenteam es verstanden, die rechtliche Materie in einem übersichtlichen, vollständigen und dennoch wissenschaftlich fundierten Zusammenhang wiederzugeben. Das Werk überzeugt durch eine klare, prägnante Sprache, welche es für den Sachbearbeiter lesbar und verständlich macht. Torsten Heuser in: KKZ 7/2016 Seine Stärke ist und bleibt die konsequente Rechtsprechungsorientierung ... Fazit: Der ideale Kommentar für die Sucher schneller, zielorientierter Lösungen. RiAG Frank Frind in: Insbüro 7/2016 Der Kommentar ist nach wie vor sehr handlich, dennoch umfassend und stets aktuell. Er gehört sicherlich zum Kreis der meist zitierten Kommentare zum Insolvenzrecht. Zu Recht. Prof. Udo Hintzen, Berlin, in: Rpfleger 11/2016 Der 'Kayser/Thole' ist wie die Vorauflagen, die ich auch immer gern gebraucht habe, tatsächlich ein 'treuer' Begleiter und kann jedem bei der Bearbeitung von Fällen empfohlen werden ... Der 'Kayser/Thole' ist daher in der Tat ein in jeder Hinsicht gelungenes Werk, das zu Recht ganz an die Spitze der Kommentare gehört, die man einfach haben, lesen und nutzen muss. Oliver Elzer in: Votum 3/2016

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Stand: 28.02.2020
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Jahrbuch des Pflegekinderwesens (4.)
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'Rückkehr oder Verbleib' eines Pflegekindes wurden 1991 nach langer Diskussion unter breiter Beteiligung der Fachöffentlichkeit im Sozialgesetzbuch VIII (KJHG) neu geregelt. 37 Abs. 1 Satz 2 sieht die Rückkehr eines Pflegekindes in seine leibliche Familie immer dann - und nur dann - vor, wenn 'durch Beratung und Unterstützung (...) die Erziehungsbedingungen in der Herkunftsfamilie innerhalb eines im Hinblick auf die Entwicklung des Kindes oder Jugendlichen vertretbaren Zeitraumes so weit verbessert werden (können), dass sie das Kind oder den Jugendlichen wieder selbst erziehen kann'. Die hier vorgesehene, gut ausbalancierte Abwägung mit vorrangiger Beachtung der Perspektive des Kindes, stösst in der Praxis auf Schwierigkeiten. Insbesondere unzureichende Aus- und Fortbildung in Bezug auf elementare kindliche Entwicklungsbedingungen, lassen vielfach das Kindeswohl hinter ideologischen Tendenzen und politischen Rücksichten verschwinden - mit dramatischen Folgen für jedes einzelne betroffene Kind, aber auch für die beteiligten Familien. In der jüngsten Zeit haben Einzelfälle Behörden und Gerichte bis hin zum Bundesverfassungsgericht und zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte über Jahre beschäftigt und grosse Medienaufmerksamkeit gefunden. Von anderen, durchaus vergleichbaren Fällen, erfährt die Öffentlichkeit dagegen nichts. Familiengerichte und Jugendämter treffen sehr unterschiedliche Entscheidungen. Verlässliche Daten über geglückte oder misslungene Rückführungen und ihre Rahmenbedingungen sind nicht verfügbar. Fallzahlen, Umstände, Motive und Folgen bleiben weitgehend im Dunkeln. Es fehlt an fachöffentlicher Information und Diskussion, die zu einer verlässlichen, erfahrungsgestützten Orientierung führen könnten. Wie notwendig Erfahrungsaustausch und wissenschaftlich fundierte Diskussionen sind, ist nicht nur bei genauer Betrachtung der bekannt gewordenen höchstrichterlich entschiedenen Fälle schnell erkennbar, sondern wird auch vonseiten gut informierter Behörden und Verbände mit wachsendem Nachdruck gefordert. Die Stiftung zum Wohl des Pflegekindes möchte Impulse setzen, dass diese Diskussion in Gang kommt. Deshalb haben wir sowohl unseren am 3. April 2006 in Mannheim veranstalteten 17. Tag des Kindeswohls als auch dieses 4. Jahrbuch des Pflegekinderwesens unter das Thema 'Verbleib oder Rückkehr?! - Perspektiven für Pflegekinder aus psychologischer und rechtlicher Sicht' gestellt. Die hier veröffentlichten Aufsätze von Ludwig Salgo, Claudia Marquardt, Arnim Westermann, Helga Mikuszeit und Heinzjürgen Ertmer entsprechen den auf dieser Tagung gehaltenen Vorträgen. Frau Prof. Dr. Marie-Luise Kluck konnte ihr auf dem 17. Tag des Kindeswohls gehaltenes Referat 'Verbleib oder Rückkehr?! - aus psychologischer Sicht' aus persönlichen Gründen nicht bis zum Redaktionsschluss vorlegen. Wir hoffen, diesen Vortrag zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlichen zu können. Anstelle dessen finden Sie - mit freundlicher Genehmigung des Autors und des Juventa Verlages - einen Nachdruck des in der 'Zeitschrift für Sozialpädagogik' erschienenen Aufsatzes 'Die Pflegefamilie: eine sichere Basis?' von Prof. Dr. Roland Schleiffer. Des Weiteren ist ein Zwischenbericht über eine empirische Untersuchung zum Thema 'gelingende und misslingende Rückführungen' von Christoph Malter und Birgit Nabert nachzulesen, Ricarda Wilhelm stellt 'zivilrechtliche und strafrechtliche Folgen bei einer gescheiterten Rückführung' vor und in Pflegekindschaftssachen involvierte und engagierte RechtsanwältInnen haben solche gerichtlichen Entscheidungen zu 1632 Abs. 4 zusammengetragen, die sich ausdrücklich mit der Bedeutung der in der Pflegefamilie gewachsenen Bindungen für das Kindeswohl auseinandersetzen.

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Stand: 28.02.2020
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Bioanalytik
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Das bewährte Standardwerk Bioanalytik beschreibt und erläutert alle analytischen Methoden, die heute in der Biochemie und Molekularbiologie eingesetzt werden - in fünf großen Abschnitten: I. Proteinanalytik (mit den Grundlagen instrumentalanalytischer Methoden wie Chromatographie, Elektrophorese und Massenspektrometrie), II. 3D-Strukturaufklärung (z. B. NMR, Röntgenstrukturanalyse und Elektronenmikroskopie), III. Spezielle Stoffgruppen (z. B. synthetische Peptide, Kohlenhydrate und Lipide), IV. Nucleinsäureanalytik (z. B. PCR, Protein-DNA-Wechselwirkungen, Sequenzierung), V. Systematische Funktionsanalytik (z.B. Sequenzdatenanalyse, Chemische Biologie, Proteom-, Metabolom- und Toponomanalyse, Interaktionsanalysen und Systembiologie). Das vielgelobte Buch …  Schlicht und einfach das Standardwerk der modernen Bioanalytik …. Besonders gelungen: der Schwerpunkt Funktionsanalytik. Prof. Dr. Carsten Hopf, Hochschule Mannheim  Didaktisch super. Jun. Prof. Dr.-Ing. Claudia Fecher-Trost, Universität Kaiserslautern Pflichtlektüre für jeden Molekularbiologiestudenten. Prof. Dr. Hans Stahl, Universität des Saarlandes, Homburg In seinem Umfang einzigartig, komplette Methodenübersicht, topaktuell. Prof. Dr. Peter Fischer, Technische Fachhochschule Berlin Biochemisch. Praktisch. Gut.  Prof. Dr. Robert Feil, Universität Tübingen Ein beeindruckendes Methodenbuch für alle biologischen Wissenschaftsbereiche. Lebensmittel- & Biotechnologie Kann vorbehaltlos für einen weiten Kreis interessierter Leser (vom Studenten bis zum Lernenden, vom Forschenden bis zum Industrieanwender) sehr empfohlen werden. Angewandte Chemie Beim Lesen ergeben sich fast zwangsläufig neue Denkansätze für die eigene Arbeit. Nachrichten aus der Chemie Ein Lehrbuch, das ... im deutschsprachigen Raum seinesgleichen sucht. Ernährungsforschung ... liegt nun in der dritten, aktualisierten und erweiterten Neuauflage vor: Das komplett überarbeitete Werk enthält drei gänzlich neue Kapitel – Mikrokalorimetrie, Biosensorik, Chemische Biologie – sowie einen zusätzlichen Anhang zur Biologischen Sicherheit. Es berücksichtigt zahlreiche methodische Weiterentwicklungen und greift auch hochaktuelle Trends in der Forschung auf. Großer Wert wurde auf eine kritische, praxisbezogene Darstellung der Methoden und auf eine Vernetzung der verschiedenen Kapitel untereinander gelegt. Damit wird die Neuauflage dieses kompetenten und informationsreichen Lehr- und Handbuches wieder all jenen, die sich in der Vielfalt der biologisch-chemischen Labormethoden zurechtfinden müssen, als zuverlässiger Wegweiser dienen.

Anbieter: Thalia AT
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