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Wer mordet schon in Mannheim?: 11 Krimis und 12...
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Stand: 28.11.2020
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Morgenstern, Ines: Konzept und Qualität in der ...
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Erscheinungsdatum: 22.01.2004, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Konzept und Qualität in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, Titelzusatz: Ein Modellprojekt aus Thüringen, Autor: Morgenstern, Ines // Mannheim-Runkel, Monika // Claudia, Michelfeit // Schmidt-Hood, Gerlinde, Verlag: Books on Demand // BoD - Books on Demand, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Jugendarbeit // Sozialarbeit // Kind // Entwicklung // Förderung // Thüringen // Geschichte // Politik // Gesellschaft // Wirtschaft, Rubrik: Erziehung // Bildung, Sonstiges, Seiten: 190, Informationen: Paperback, Gewicht: 468 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 28.11.2020
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1.Kreuzgangkonzert 2021: Ludwigsburger Blechblä...
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Programm: folgt1984 gründete sich »Das Ludwigsburger BlechbläserQuintett.« aus Studenten und angehenden Orchestermusikern der Musikhochschulen Stuttgart und Mannheim. Die Konzeption war, Blechbläserkammermusik auf hohem Niveau in Konzertsälen, Schlössern, im Freien, in Kirchen und Schulen und bei anderen möglichen Gelegenheiten bekannt zu machen. Dabei sollten auch unkonventionelle Programme, Arrangements und Auftrittsformen- vor allem auch in Zusammenarbeit mit anderen Künstlern und Gruppen entwickelt werden. Dies ist dem Quintett, wie die zahlreichen nationalen und internationalen Kritiken dokumentieren, gelungen. Konzerte und Reisen führten die Musiker durch die gesamte BRD, in die damalige DDR, nach Italien, Frankreich, Israel, Saudi-Arabien, Österreich, Russland, Kroatien, Hongkong, in die USA, Italien. Tschechien, Portugal und nach Namibia. Über 1200 Auftritte hat das Ensemble in seinem über zwanzigjährigen Bestehen gestaltet und ist dabei seiner ursprünglichen Konzeption treu geblieben, obwohl in der Zwischenzeit alle Musiker in anerkannten Positionen des Musiklebens stehen.Einladungen zu renommierten Musik-Festivals, fünfzehn eigene CD-Einspielungen, Fernsehauftritte und diverse Rundfunksendungen u.a. im ZDF, der ARD, im Hessischen Rundfunk, DeutschlandRadio und dem SWR unterstreichen den überregionalen Namen, den das Quintett sich erspielt hat. Im 20.Jubiläumsjahr 2004 führte das LBQ Konzertreisen u.a. in die USA und nach Indien durch und mit ?...auf Flügeln des Gesangs...? stand eine weitere CD-Einspielung auf dem Programm. 2005 unternahm das LBQ eine viertägige Konzertreise nach Tschechien und trat im September im Rahmen des intern. Festivals ?Via Claudia Aurelia? mit Konzerten in Verona und im Markusdom in Venedig auf. Drei weitere CD-Projekte wurden im Jahr 2006 abgeschlossen, darunter eine weitere Ersteinspielung mit Mussorgskys ?Bilder einer Ausstellung?, die Märchenvertonung ?Hänsel und Gretel? nach Humperdinck und eine neue Aufnahme ?Die schönsten deutschen Volkslieder? mit dem ?MontanaraChor?. Nach Konzertreisen nach Tschechien, Nord-Italien und Portugal beging das LBQ 2009 sein fünfundzwanzigjähriges Bestehen mit einer Reihe von Festkonzerten.Als musikalische Delegation Ludwigsburgs reiste das LBQ 2010 nach Wales und brachte im süddeutschen Raum die ?Bilder einer Ausstellung? auf Konzertreise. Im Jahr 2014 feierte das Quintett sein 30ig-jähriges Bestehen u.a. mit zwei Festkonzerten im Rahmen der Ludwigsburger Schlossfestspiele. Zudem spielte das Quintett in erweiterter Besetzung und prominenten Kollegen diverse Silvester- und Neujahrskonzerte zum Jahreswechsel. In 2015 ist das LBQ Bestandteil des offiziellen Trailers zum SWR4-Wettbewerb Blechduell. Zwei neue CD-Titel wurden in 2017 gemeinsam mit dem Uli Gutscher Trio für eine Benefiz-CD produziert und das Ensemble folgt einer Einladung zu einer Konzertreise in die Toskana.Uli Gutscher, vielseitiger Musiker, Posaunist und Pianist, studierte Schulmusik an der Musikhochschule Stuttgart und ist dort seit 1983 als Dozent tätig.Leiter des Studiengangs Verbreiterungsfach Jazz/Pop für Schulmusiker und Dozent für Jazz-Posaune, Harmonielehre, Ensembleleitung und Jazz-Piano. Leiter der Jazzcrew der Musikhochschule.Spielte in zahlreichen Bands unterschiedlicher Stilrichtungen, u.a. SDR-Bigband unter Erwin Lehn, Bobby Burgess World of Trombones, Charly Antolini´s Jazzpower, RE, Südpool-Orchestra, Tribute to Art Blakey, Jazz@large-Orchestra, ...Mitwirkung bei zahlreichen Schallplatten- und CD-Produktionen.Eigene Projekte sind:Uli Gutscher Quartett / Quintett, DUO-Conceptions mit Werner Acker an der Gitarre, Spiritual Jazz mit Tilman Jäger am Flügel, Uli Gutscher Trio, Bach, Brass & Jazz, Trompetissimo (Uli Gutscher Trio & Ludwigsburger Trompetenensemble), ...

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Stand: 28.11.2020
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Das Berliner Theaterkostüm der Ära Iffland
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Der 1759 in Hannover geborene August Wilhelm Iffland begann seine theatralische Laufbahn 1777 am Gothaer Hoftheater, einem der ältesten barocken Kulissentheater Deutschlands, das von Conrad Ekhof geleitet wurde. 1782 spielte er in Mannheim als erster die Rolle des Franz Moor in Schillers Erstlingswerk 'Die Räuber'. Von 1796 bis 1814 war Iffland Direktor des Berliner Nationaltheaters, das unter seiner Leitung zu einem Mittelpunkt der Berliner Stadtkultur wurde.Von den seit 1802 erschienenen 175 Radierungen der 'Kostüme auf dem Königlichen National-Theater in Berlin' werden in dem Band 80 auf Farbtafeln reproduziert. Sie bilden eine Suite von Darstellungen, die uns die Inszenierungen des Iffland-Theaters nahe bringt. Sie visualisieren Ifflands Schauspiel- und Kostümkunst sowie das Repertoire, das sich sowohl an ein literarisch gebildetes als auch an ein Vergnügen und Unterhaltung suchendes Publikum wandte. Die handkolorierten Kostümfigurinen sind Teil der Selbstinszenierung des Bildungsbürgers im Berliner Nationaltheater.Die Beiträge von Jens Bisky, Klaus Gerlach, Uta Motschmann, Claudia Sedlarz, René Sternke und Conrad Wiedemann gehen von den Bildern der über 60 Inszenierungen aus und würdigen Ifflands Schaffen als Schauspieler, Bühnenautor und Intendant. Sie wollen der Forschung, die Iffland bisher meist nur zur Illustration einer literarischen Anthropologie benutzt, neue Impulse geben.

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Das Berliner Theaterkostüm der Ära Iffland
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Der 1759 in Hannover geborene August Wilhelm Iffland begann seine theatralische Laufbahn 1777 am Gothaer Hoftheater, einem der ältesten barocken Kulissentheater Deutschlands, das von Conrad Ekhof geleitet wurde. 1782 spielte er in Mannheim als erster die Rolle des Franz Moor in Schillers Erstlingswerk 'Die Räuber'. Von 1796 bis 1814 war Iffland Direktor des Berliner Nationaltheaters, das unter seiner Leitung zu einem Mittelpunkt der Berliner Stadtkultur wurde.Von den seit 1802 erschienenen 175 Radierungen der 'Kostüme auf dem Königlichen National-Theater in Berlin' werden in dem Band 80 auf Farbtafeln reproduziert. Sie bilden eine Suite von Darstellungen, die uns die Inszenierungen des Iffland-Theaters nahe bringt. Sie visualisieren Ifflands Schauspiel- und Kostümkunst sowie das Repertoire, das sich sowohl an ein literarisch gebildetes als auch an ein Vergnügen und Unterhaltung suchendes Publikum wandte. Die handkolorierten Kostümfigurinen sind Teil der Selbstinszenierung des Bildungsbürgers im Berliner Nationaltheater.Die Beiträge von Jens Bisky, Klaus Gerlach, Uta Motschmann, Claudia Sedlarz, René Sternke und Conrad Wiedemann gehen von den Bildern der über 60 Inszenierungen aus und würdigen Ifflands Schaffen als Schauspieler, Bühnenautor und Intendant. Sie wollen der Forschung, die Iffland bisher meist nur zur Illustration einer literarischen Anthropologie benutzt, neue Impulse geben.

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Stand: 28.11.2020
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Fälle aus der Rechtsgeschichte
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Die Geschichte des Rechts ist vor allem auch eine Geschichte des Rechtsstreits. Renommierte Rechtshistoriker aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Argentinien präsentieren 18 authentische Fälle aus der europäischen Rechtsgeschichte. Der zeitliche Bogen reicht vom spätrepublikanischen Rom bis zum fin de siècle des 19. Jahrhunderts. Sie stellen die zugrunde liegenden Sachverhalte vor, ordnen sie geschichtlich ein und unterziehen die Texte einer ausführlichen Exegese. Zahlreiche zeitgenössische Abbildungen veranschaulichen die Materie.- Zur sog. causa Curiana (90 v. Chr.)- Der "Prozess der Iusta" (70 n. Chr.)- Ein Rechtsstreit aus dem römischen Ägypten (186 n. Chr.)- Julian und die Entdeckung des dinglichen Vertrages- Das Schwein im Wolfsmaul- Der lotharische Ehestreit (8. Jh.)- Der Prozess gegen Heinrich den Löwen (1178/1180)- Artur von Bretagne in Azos Dreizehnter Quaestio (1200)- Ein Florentiner Fall aus dem 14. Jahrhundert- Haftung für Gesellschaftsschulden (1486)- Fallstudie zur spätmittelalterlichen Gerichtsbarkeit (1427)- Eid und Glauben in einem Zürcher Prozess (1526-1527)- Kirche und Staat, Recht und Macht in der Frühen Neuzeit (1545)- Ein Hexenprozess (1589)- Der Müller-Arnold-Prozess (1773-79)- Der Frankfurter/Kölner Telegrafenfall (1856)- Die Rechte des nichtehelichen Kindes im 19. Jahrhundert (1885)- Der Stromklau vor dem Reichsgericht (1895).Neben den drei namensgebenden Autoren, Prof. Dr. Ulrich Falk, Universität Mannheim, Prof. Dr. Mathias Schmoeckel, Universität Bonn, und Prof. Dr. Michele Luminati, Universität Luzern, wirken folgende Autoren an dem Werk mit:- Dr. Anja Amend, Universität Frankfurt a. M.- Prof. Dr. Albrecht Cordes, Universität Frankfurt a. M.- Prof. Dr. Thomas Duve, Universität Buenos Aires- Prof. Dr. Thomas Finkenauer, Universität Tübingen- Prof. Dr. Hans-Peter Haferkamp, Universität Köln- Prof. Dr. Verena Halbwachs, Universität Wien- Prof. Dr. Hans-Georg Hermann, Universität München- Prof. Dr. Wolfgang Kaiser, Universität Freiburg- PD Dr. Bernd Kannowski, Universität Frankfurt a.M.- Dr. Claudia Kreuzsaler, München- Dr. Susanne Lepsius, Frankfurt a.M.- Prof. Dr. Franz-Stefan Meissel, Universität Wien- Prof. Dr. Peter Oestmann, Universität Münster- Prof. Dr. Tilman Repgen, Universität Hamburg- Prof. Dr. Andreas Thier, Universität ZürichFür Studierende der Rechts- und Geschichtswissenschaften und der Theologie.

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Fälle aus der Rechtsgeschichte
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Die Geschichte des Rechts ist vor allem auch eine Geschichte des Rechtsstreits. Renommierte Rechtshistoriker aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Argentinien präsentieren 18 authentische Fälle aus der europäischen Rechtsgeschichte. Der zeitliche Bogen reicht vom spätrepublikanischen Rom bis zum fin de siècle des 19. Jahrhunderts. Sie stellen die zugrunde liegenden Sachverhalte vor, ordnen sie geschichtlich ein und unterziehen die Texte einer ausführlichen Exegese. Zahlreiche zeitgenössische Abbildungen veranschaulichen die Materie.- Zur sog. causa Curiana (90 v. Chr.)- Der "Prozess der Iusta" (70 n. Chr.)- Ein Rechtsstreit aus dem römischen Ägypten (186 n. Chr.)- Julian und die Entdeckung des dinglichen Vertrages- Das Schwein im Wolfsmaul- Der lotharische Ehestreit (8. Jh.)- Der Prozess gegen Heinrich den Löwen (1178/1180)- Artur von Bretagne in Azos Dreizehnter Quaestio (1200)- Ein Florentiner Fall aus dem 14. Jahrhundert- Haftung für Gesellschaftsschulden (1486)- Fallstudie zur spätmittelalterlichen Gerichtsbarkeit (1427)- Eid und Glauben in einem Zürcher Prozess (1526-1527)- Kirche und Staat, Recht und Macht in der Frühen Neuzeit (1545)- Ein Hexenprozess (1589)- Der Müller-Arnold-Prozess (1773-79)- Der Frankfurter/Kölner Telegrafenfall (1856)- Die Rechte des nichtehelichen Kindes im 19. Jahrhundert (1885)- Der Stromklau vor dem Reichsgericht (1895).Neben den drei namensgebenden Autoren, Prof. Dr. Ulrich Falk, Universität Mannheim, Prof. Dr. Mathias Schmoeckel, Universität Bonn, und Prof. Dr. Michele Luminati, Universität Luzern, wirken folgende Autoren an dem Werk mit:- Dr. Anja Amend, Universität Frankfurt a. M.- Prof. Dr. Albrecht Cordes, Universität Frankfurt a. M.- Prof. Dr. Thomas Duve, Universität Buenos Aires- Prof. Dr. Thomas Finkenauer, Universität Tübingen- Prof. Dr. Hans-Peter Haferkamp, Universität Köln- Prof. Dr. Verena Halbwachs, Universität Wien- Prof. Dr. Hans-Georg Hermann, Universität München- Prof. Dr. Wolfgang Kaiser, Universität Freiburg- PD Dr. Bernd Kannowski, Universität Frankfurt a.M.- Dr. Claudia Kreuzsaler, München- Dr. Susanne Lepsius, Frankfurt a.M.- Prof. Dr. Franz-Stefan Meissel, Universität Wien- Prof. Dr. Peter Oestmann, Universität Münster- Prof. Dr. Tilman Repgen, Universität Hamburg- Prof. Dr. Andreas Thier, Universität ZürichFür Studierende der Rechts- und Geschichtswissenschaften und der Theologie.

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Die Geschichte des Rechts ist vor allem auch eine Geschichte des Rechtsstreits. Renommierte Rechtshistoriker aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Argentinien präsentieren 18 authentische Fälle aus der europäischen Rechtsgeschichte. Der zeitliche Bogen reicht vom spätrepublikanischen Rom bis zum fin de siècle des 19. Jahrhunderts. Sie stellen die zugrunde liegenden Sachverhalte vor, ordnen sie geschichtlich ein und unterziehen die Texte einer ausführlichen Exegese. Zahlreiche zeitgenössische Abbildungen veranschaulichen die Materie.- Zur sog. causa Curiana (90 v. Chr.)- Der "Prozess der Iusta" (70 n. Chr.)- Ein Rechtsstreit aus dem römischen Ägypten (186 n. Chr.)- Julian und die Entdeckung des dinglichen Vertrages- Das Schwein im Wolfsmaul- Der lotharische Ehestreit (8. Jh.)- Der Prozess gegen Heinrich den Löwen (1178/1180)- Artur von Bretagne in Azos Dreizehnter Quaestio (1200)- Ein Florentiner Fall aus dem 14. Jahrhundert- Haftung für Gesellschaftsschulden (1486)- Fallstudie zur spätmittelalterlichen Gerichtsbarkeit (1427)- Eid und Glauben in einem Zürcher Prozess (1526-1527)- Kirche und Staat, Recht und Macht in der Frühen Neuzeit (1545)- Ein Hexenprozess (1589)- Der Müller-Arnold-Prozess (1773-79)- Der Frankfurter/Kölner Telegrafenfall (1856)- Die Rechte des nichtehelichen Kindes im 19. Jahrhundert (1885)- Der Stromklau vor dem Reichsgericht (1895).Neben den drei namensgebenden Autoren, Prof. Dr. Ulrich Falk, Universität Mannheim, Prof. Dr. Mathias Schmoeckel, Universität Bonn, und Prof. Dr. Michele Luminati, Universität Luzern, wirken folgende Autoren an dem Werk mit:- Dr. Anja Amend, Universität Frankfurt a. M.- Prof. Dr. Albrecht Cordes, Universität Frankfurt a. M.- Prof. Dr. Thomas Duve, Universität Buenos Aires- Prof. Dr. Thomas Finkenauer, Universität Tübingen- Prof. Dr. Hans-Peter Haferkamp, Universität Köln- Prof. Dr. Verena Halbwachs, Universität Wien- Prof. Dr. Hans-Georg Hermann, Universität München- Prof. Dr. Wolfgang Kaiser, Universität Freiburg- PD Dr. Bernd Kannowski, Universität Frankfurt a.M.- Dr. Claudia Kreuzsaler, München- Dr. Susanne Lepsius, Frankfurt a.M.- Prof. Dr. Franz-Stefan Meissel, Universität Wien- Prof. Dr. Peter Oestmann, Universität Münster- Prof. Dr. Tilman Repgen, Universität Hamburg- Prof. Dr. Andreas Thier, Universität ZürichFür Studierende der Rechts- und Geschichtswissenschaften und der Theologie.

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Toni Morrison, "The Bluest Eye": Rassen-, Klass...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 2,3, Universität Mannheim (Universität Mannheim), Veranstaltung: Hauptseminar: Toni Morrison, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Toni Morrison präsentiert in The Bluest Eye eine Collage ästhetischer, gesellschaftlicher und moralischer Diskurse und analysiert die Konstruktionen männlicher und weiblicher Sexualität und Identität. Eines der großen Themen in The Bluest Eye ist die Hinterfragung der kulturellen Konstruktionen der Rassen-, Klassen- und Geschlechterparadigmen. Morrison porträtiert den gefährlichen Übergang von der Unschuld zur Erfahrung und stellt einen penetranten Einblick in die Paradoxe des Guten und des Bösen zur Verfügung. Morrisons Figuren zeigen, wie die binären Gegenstücke von Gut und Böse, verkörpert im Individuum, verwischen. Das Dilemma der Identität wird von Morrison auf eine besondere Weise in den Roman eingebettet.Toni Morrison behandelt die zweifache Benachteiligung der schwarzen Frauen mit wachsender Komplexität. Claudia ist die artistische Figur, welche rückblickend eine Episode aus ihrer Kindheit belebt. Indem Claudia die traurige Geschichte ihrer Freundin Pecola Breedlove enthüllt, klagt sie eine stumme und tatenlose Gesellschaft an, welche Rassismus, Sexismus und Klassentrennung praktiziert und toleriert.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.11.2020
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