Angebote zu "Fernsehturm" (9 Treffer)

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Mannheim - Fernsehturm Mannheim 1000 Teile Lege...
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Sprache: Deutsch Titel: Mannheim - Fernseht 64x48 quer Titelzusatz: Der Fernsehturm am Luisenpark. Autor: Seethaler Thomas Groesse: 640x480 // 640 x 480 mm // quer Gewicht: 1001 gr Auflage: 1. Édition 2016 Kalenderjahr: 2017 Seiten: 2 Genre: Orte

Anbieter: Rakuten
Stand: 20.02.2020
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MVV Hochhaus Mannheim 1000 Teile Lege-Größe 48 ...
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Sprache: Deutsch Titel: MVV Hochhaus Mannhe 48x64 hoch Titelzusatz: Blick vom MVV Hochhaus zum Fernsehturm ist ein Kunstfoto von Ulrike SSK aus der Reihe "Ueber den Daechern von Mannheim" Autor: SSK Ulrike Groesse: 480x640 // 480 x 640 mm // hoch Gewicht

Anbieter: Rakuten
Stand: 20.02.2020
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Sprache: Deutsch Titel: MVV Hochhaus Mannhe 48x64 hoch Titelzusatz: Blick vom MVV Hochhaus zum Fernsehturm ist ein Kunstfoto von Ulrike SSK aus der Reihe "Ueber den Daechern von Mannheim" Autor: SSK Ulrike Groesse: 480x640 // 480 x 640 mm // hoch Gewicht

Anbieter: Rakuten
Stand: 20.02.2020
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Sendeanlage in Baden-Württemberg
13,99 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 49. Kapitel: Stuttgarter Fernsehturm, Fernmeldeturm Mannheim, Fernsehturm Heidelberg, Sender Mühlacker, Sender Aalen, Sender Hornisgrinde, Sendetürme in Stuttgart, Merkur, Sendeturm Waldenburg-Friedrichsberg, Schloss Hellenstein, Sender Donebach, Kraftwerk Stuttgart-Münster, Sender Freiburg-Lehen, Bodenseesender, Sender Raichberg, Rohrhardsberg, Fernmeldeturm Heidelberg, Fernmeldeturm Heubach, Sender Bad Mergentheim, Sender Donaueschingen, Fernmeldeturm Ulm-Ermingen, Sender Ravensburg, Sender Witthoh, Fernmeldeturm Waldenbuch, NKR, Fernmeldeturm Brackenheim 1, Sendeturm Langenbrand, Sender Blauen, Sender Ulm-Jungingen, Vogtsburg 1, Sender Bad Urach, Sender Ulm-Kuhberg, Fremersbergturm, Sender Hochrhein, Sender Feldberg, Fernmeldeturm Waghäusel, Sender Blaubeuren, Fernmeldeturm der US-Streitkräfte Heidelberg, Sender Bad Dürrheim, Fernmeldeturm Reisenbach, Sender Wannenberg, Sender Zwiefalten, Fernmeldeturm Schnittlingen, Sender Obereisesheim, Sender Lörrach, Funkstelle Lerchenberg, Sender Hirschlanden, Sender Heidenheim, Sender Brandenkopf, Sender Grenzach-Wyhlen, Sender Reichenau, Sender Schussental, Sender Creglingen, Sender Tuttlingen, Sender Sigmaringen, Sender Riedlingen, Sender Biberach, Sender Heidelberg-Wieblingen, Sender Reutlingen, Sender Baden-Baden, Iberger Kugel, Sender Waldshut, Sender Tübingen, Funkturm Aufhausen, Fernsehturm Waldenburg, Österbergturm, Sender Wiesensteig, Sender Esslingen, Sender Eppingen, Wasserturm Sindelfingen-Steige, Sender Rührberg, Sender Dossenheim, Sender Friedrichshafen. Auszug: Der Stuttgarter Fernsehturm ist ein Fernsehturm des Südwestrundfunks zur Versorgung der Region Stuttgart mit dessen Rundfunkprogrammen. Er wurde von 1954 bis 1955 in der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart als weltweit erster Fernsehturm in Stahlbetonbauweise errichtet und ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Ungeachtet seines Namens werden von dem 216,61 m hohen Turm seit 2006 nur noch Hörfunkprogramme ausgestrahlt. Der Stuttgarter Fernsehturm steht südöstlich der Stuttgarter Innenstadt auf einer bewaldeten Fläche des hohen Bergs Bopser (auch Hoher Bopser genannt), dem höchsten Berg der Hochebene Filder. Die Linie U15 der Stadtbahn Stuttgart hat eine ihrer Endhaltestellen am Fernsehturm. Zusätzlich halten die Linien U7 und U8. Südlich vom Fernsehturm befindet sich das Sportzentrum Waldau im gleichnamigen Stadtteil des Bezirks Degerloch. Im Jahr 1949 begann der damalige Süddeutsche Rundfunk (SDR) - heute Südwestrundfunk (SWR) - mit dem Aufbau seines UKW-Rundfunknetzes. Zur Versorgung der Region Stuttgart wurde 1950 der Sender Stuttgart-Degerloch auf dem Hoffeld in Betrieb genommen. Der dort genutzte 100 Meter hohe Stahlgitterturm ermöglichte jedoch keine lückenlose Versorgung der topografisch anspruchsvollen Umgebung. Es zeigte sich, dass dazu ein etwa doppelt so hoher Antennenträger notwendig war. Als neuer Träger für Radio- und Fernsehantenne war ursprünglich ebenfalls ein Stahlgitterturm vorgesehen. Doch der Turm- und Brückenkonstrukteur Fritz Leonhardt konzipierte mit dem Architekten Erwin Heinle einen Stahlbetonturm, dessen Turmkorb auch touristisch genutzt werden sollte. Der Vorteil für den Süddeutschen Rundfunk zeigte sich bereits nach kurzer Zeit: Die Baukosten in Höhe von 4,2 Millionen Mark hatten sich durch die Besucher innerhalb von fünf Jahren amortisiert. Damit wurde der Fernsehturm in Stuttgart das Vorbild für viele andere Konstruktionen in der Welt. Ledi...

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Sendeanlage in Baden-Württemberg
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 49. Kapitel: Stuttgarter Fernsehturm, Fernmeldeturm Mannheim, Fernsehturm Heidelberg, Sender Mühlacker, Sender Aalen, Sender Hornisgrinde, Sendetürme in Stuttgart, Merkur, Sendeturm Waldenburg-Friedrichsberg, Schloss Hellenstein, Sender Donebach, Kraftwerk Stuttgart-Münster, Sender Freiburg-Lehen, Bodenseesender, Sender Raichberg, Rohrhardsberg, Fernmeldeturm Heidelberg, Fernmeldeturm Heubach, Sender Bad Mergentheim, Sender Donaueschingen, Fernmeldeturm Ulm-Ermingen, Sender Ravensburg, Sender Witthoh, Fernmeldeturm Waldenbuch, NKR, Fernmeldeturm Brackenheim 1, Sendeturm Langenbrand, Sender Blauen, Sender Ulm-Jungingen, Vogtsburg 1, Sender Bad Urach, Sender Ulm-Kuhberg, Fremersbergturm, Sender Hochrhein, Sender Feldberg, Fernmeldeturm Waghäusel, Sender Blaubeuren, Fernmeldeturm der US-Streitkräfte Heidelberg, Sender Bad Dürrheim, Fernmeldeturm Reisenbach, Sender Wannenberg, Sender Zwiefalten, Fernmeldeturm Schnittlingen, Sender Obereisesheim, Sender Lörrach, Funkstelle Lerchenberg, Sender Hirschlanden, Sender Heidenheim, Sender Brandenkopf, Sender Grenzach-Wyhlen, Sender Reichenau, Sender Schussental, Sender Creglingen, Sender Tuttlingen, Sender Sigmaringen, Sender Riedlingen, Sender Biberach, Sender Heidelberg-Wieblingen, Sender Reutlingen, Sender Baden-Baden, Iberger Kugel, Sender Waldshut, Sender Tübingen, Funkturm Aufhausen, Fernsehturm Waldenburg, Österbergturm, Sender Wiesensteig, Sender Esslingen, Sender Eppingen, Wasserturm Sindelfingen-Steige, Sender Rührberg, Sender Dossenheim, Sender Friedrichshafen. Auszug: Der Stuttgarter Fernsehturm ist ein Fernsehturm des Südwestrundfunks zur Versorgung der Region Stuttgart mit dessen Rundfunkprogrammen. Er wurde von 1954 bis 1955 in der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart als weltweit erster Fernsehturm in Stahlbetonbauweise errichtet und ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Ungeachtet seines Namens werden von dem 216,61 m hohen Turm seit 2006 nur noch Hörfunkprogramme ausgestrahlt. Der Stuttgarter Fernsehturm steht südöstlich der Stuttgarter Innenstadt auf einer bewaldeten Fläche des hohen Bergs Bopser (auch Hoher Bopser genannt), dem höchsten Berg der Hochebene Filder. Die Linie U15 der Stadtbahn Stuttgart hat eine ihrer Endhaltestellen am Fernsehturm. Zusätzlich halten die Linien U7 und U8. Südlich vom Fernsehturm befindet sich das Sportzentrum Waldau im gleichnamigen Stadtteil des Bezirks Degerloch. Im Jahr 1949 begann der damalige Süddeutsche Rundfunk (SDR) - heute Südwestrundfunk (SWR) - mit dem Aufbau seines UKW-Rundfunknetzes. Zur Versorgung der Region Stuttgart wurde 1950 der Sender Stuttgart-Degerloch auf dem Hoffeld in Betrieb genommen. Der dort genutzte 100 Meter hohe Stahlgitterturm ermöglichte jedoch keine lückenlose Versorgung der topografisch anspruchsvollen Umgebung. Es zeigte sich, dass dazu ein etwa doppelt so hoher Antennenträger notwendig war. Als neuer Träger für Radio- und Fernsehantenne war ursprünglich ebenfalls ein Stahlgitterturm vorgesehen. Doch der Turm- und Brückenkonstrukteur Fritz Leonhardt konzipierte mit dem Architekten Erwin Heinle einen Stahlbetonturm, dessen Turmkorb auch touristisch genutzt werden sollte. Der Vorteil für den Süddeutschen Rundfunk zeigte sich bereits nach kurzer Zeit: Die Baukosten in Höhe von 4,2 Millionen Mark hatten sich durch die Besucher innerhalb von fünf Jahren amortisiert. Damit wurde der Fernsehturm in Stuttgart das Vorbild für viele andere Konstruktionen in der Welt. Ledi...

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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neue heimat. Das Gesicht der Bundesrepublik
79,00 € *
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Die Neue Heimat hat zwischen 1947 und 1985 Hunderttausende von Wohnungen in der Bundesrepublik errichtet. Sie war der größte Wohnungsbaukonzern Europas. Nach dem Motto "Wir machen alles" baute sie auch Universitäten, Kongresszentren, Großkliniken, Hotels, Schulen, Ferien-, Einkaufs- und Sportzentren bis hin zum Fernsehturm und zur Seilbahn. Der Konzern prägte das Gesicht der Bundesrepublik nachhaltig - städtebaulich und architektonisch. Die Neue Heimat war Flaggschiff der gewerkschaftlichen Gemeinwirtschaft, die als Alternative zu einer strikt auf Profit bezogenen kapitalistischen Ökonomie gedacht war. Ihr Konzept war an sich überzeugend: Man bot sich als Generalunternehmer an, lieferte Komplettangebote und versprach niedrige Preise. In der Wiederaufbauzeit nach dem Krieg und im "goldenen Zeitalter" zwischen 1957 und 1973 verkörperte die Firma die Hoffnung auf ein besseres Leben für breite Bevölkerungsschichten ... bis die sozialdemokratische Utopie ins Wanken geriet und die Firma in den 80er Jahren für die sprichwörtliche "1 DM" abgewickelt wurde. Das Buch ist die erste umfassende Dokumentation der wichtigsten Projekte der Neuen Heimat in Deutschland und im Ausland. Weitere Themen: Design und Ausstattung der Bauten und das Verhältnis des Konzerns zu den Medien. Eine Fülle unveröffentlichter Fotos und Pläne vermitteln einen in dieser Form bisher nicht möglichen Zugang zu einer der prägendsten Phasen unserer Geschichte.Mit Beiträgen von Norbert Baues, Robert Galitz, Karl Heinz Hoffmann, Gert Kähler, Peter Kramper, Lars Quadejacob, Dirk Schubert und Ullrich SchwarzAus dem Projektekatalog der NH:Buntekuh, Lübeck - Collini Center, Mannheim - Congress Center HH - Elbe Einkaufszentrum, HH - Feriensiedlung Port Grimaud, Frankreich - Gartenstadt Hohnerkamp, HH - Hotel und Kongresszentrum Monte Carlo - Internationales Congress Centrum Berlin - Klinikum Aachen - Mümmelmannsberg, HH - Nordweststadt, Frankfurt - Neuperlach, München - Wohnungsbau in Ghana

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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neue heimat. Das Gesicht der Bundesrepublik
81,30 € *
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Die Neue Heimat hat zwischen 1947 und 1985 Hunderttausende von Wohnungen in der Bundesrepublik errichtet. Sie war der größte Wohnungsbaukonzern Europas. Nach dem Motto "Wir machen alles" baute sie auch Universitäten, Kongresszentren, Großkliniken, Hotels, Schulen, Ferien-, Einkaufs- und Sportzentren bis hin zum Fernsehturm und zur Seilbahn. Der Konzern prägte das Gesicht der Bundesrepublik nachhaltig - städtebaulich und architektonisch. Die Neue Heimat war Flaggschiff der gewerkschaftlichen Gemeinwirtschaft, die als Alternative zu einer strikt auf Profit bezogenen kapitalistischen Ökonomie gedacht war. Ihr Konzept war an sich überzeugend: Man bot sich als Generalunternehmer an, lieferte Komplettangebote und versprach niedrige Preise. In der Wiederaufbauzeit nach dem Krieg und im "goldenen Zeitalter" zwischen 1957 und 1973 verkörperte die Firma die Hoffnung auf ein besseres Leben für breite Bevölkerungsschichten ... bis die sozialdemokratische Utopie ins Wanken geriet und die Firma in den 80er Jahren für die sprichwörtliche "1 DM" abgewickelt wurde. Das Buch ist die erste umfassende Dokumentation der wichtigsten Projekte der Neuen Heimat in Deutschland und im Ausland. Weitere Themen: Design und Ausstattung der Bauten und das Verhältnis des Konzerns zu den Medien. Eine Fülle unveröffentlichter Fotos und Pläne vermitteln einen in dieser Form bisher nicht möglichen Zugang zu einer der prägendsten Phasen unserer Geschichte.Mit Beiträgen von Norbert Baues, Robert Galitz, Karl Heinz Hoffmann, Gert Kähler, Peter Kramper, Lars Quadejacob, Dirk Schubert und Ullrich SchwarzAus dem Projektekatalog der NH:Buntekuh, Lübeck - Collini Center, Mannheim - Congress Center HH - Elbe Einkaufszentrum, HH - Feriensiedlung Port Grimaud, Frankreich - Gartenstadt Hohnerkamp, HH - Hotel und Kongresszentrum Monte Carlo - Internationales Congress Centrum Berlin - Klinikum Aachen - Mümmelmannsberg, HH - Nordweststadt, Frankfurt - Neuperlach, München - Wohnungsbau in Ghana

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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neue heimat. Das Gesicht der Bundesrepublik.
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Die Neue Heimat hat zwischen 1947 und 1985 Hunderttausende von Wohnungen in der Bundesrepublik errichtet. Sie war der größte Wohnungsbaukonzern Europas. Nach dem Motto "Wir machen alles" baute sie auch Universitäten, Kongresszentren, Großkliniken, Hotels, Schulen, Ferien-, Einkaufs- und Sportzentren bis hin zum Fernsehturm und zur Seilbahn. Der Konzern prägte das Gesicht der Bundesrepublik nachhaltig - städtebaulich und architektonisch. Die Neue Heimat war Flaggschiff der gewerkschaftlichen Gemeinwirtschaft, die als Alternative zu einer strikt auf Profit bezogenen kapitalistischen Ökonomie gedacht war. Ihr Konzept war an sich überzeugend: Man bot sich als Generalunternehmer an, lieferte Komplettangebote und versprach niedrige Preise. In der Wiederaufbauzeit nach dem Krieg und im "goldenen Zeitalter" zwischen 1957 und 1973 verkörperte die Firma die Hoffnung auf ein besseres Leben für breite Bevölkerungsschichten ... bis die sozialdemokratische Utopie ins Wanken geriet und die Firma in den 80er Jahren für die sprichwörtliche "1 DM" abgewickelt wurde. Das Buch ist die erste umfassende Dokumentation der wichtigsten Projekte der Neuen Heimat in Deutschland und im Ausland. Weitere Themen: Design und Ausstattung der Bauten und das Verhältnis des Konzerns zu den Medien. Eine Fülle unveröffentlichter Fotos und Pläne vermitteln einen in dieser Form bisher nicht möglichen Zugang zu einer der prägendsten Phasen unserer Geschichte.Mit Beiträgen von Norbert Baues, Robert Galitz, Karl Heinz Hoffmann, Gert Kähler, Peter Kramper, Lars Quadejacob, Dirk Schubert und Ullrich SchwarzAus dem Projektekatalog der NH:Buntekuh, Lübeck - Collini Center, Mannheim - Congress Center HH - Elbe Einkaufszentrum, HH - Feriensiedlung Port Grimaud, Frankreich - Gartenstadt Hohnerkamp, HH - Hotel und Kongresszentrum Monte Carlo - Internationales Congress Centrum Berlin - Klinikum Aachen - Mümmelmannsberg, HH - Nordweststadt, Frankfurt - Neuperlach, München - Wohnungsbau in Ghana

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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